Nächste Konzerte:

Eine genaue Planung nach der Sommerpause steht noch nicht fest. Sie wird aber schnellstmöglicht hier veröffentlicht.

Jetzt hier und bei unseren Konzerten erhältlich:

Herzlich willkommen!

Schön, dass Sie das Vokalconsort Osnabrück im Internet besuchen! Unser Ensemble besteht zurzeit aus etwa 30 Sängerinnen und Sänger verschiedener Altersstufen. Wir kommen unter der Leitung von Stephan Lutermann zu Projektphasen zusammen und erarbeiten anspruchsvolle Werke der Chorliteratur aller Epochen. 
 
Chormusik auf hohem Niveau und Spaß am Singen: Dafür stehen wir! Überzeugen Sie sich gerne selbst bei einem unserer Konzerte davon. Oder vielleicht haben Sie sogar Lust, bei uns mitzumachen oder uns anderweitig zu unterstützen?
 
Sollten nach dem Besuch dieser Seite noch Fragen offen sein, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns!

Aktuelles

21.05.2017

Und wieder: "Wie, das war's schon?" Ganz erfüllt von den tollen Aufführungen des Brahms Reqiems am Wochenende, können wir kaum glauben, dass es das nun vorerst gewesen ist. Hoffentlich bekommen wir noch einmal die Chance, dieses tolle Werk in der szenischen Interpretation aufzuführen!

Lars Scheibner und Mareike Franz haben wieder ganze Arbeit geleistet und Dinge aus uns herausgeholt, von denen viele von uns vorher sicher nicht wussten, dass sie in ihnen drin stecken. Vielen Dank für diese tolle Arbeit! Es hat riesigen Spaß mit euch gemacht und wir hoffen auf kommende gemeinsame Projekte!

Aber auch bei den tollen Musikern und vor allem den wunderbaren Solisten Meike Leluschko und Marco Vassali möchte wir uns bedanken, die uns wieder mit ihren tollen Stimmen beeindruckt haben und besonders bei den Proben auch mit ihrem körperlichen Einsatz für viel Heiterkeit gesorgt haben.

Nicht vergessen möchten wir auch die vielen Helfer im Hintergrund und uns bei ihnen bedanken: bei der Lichttechnik, den Helfern an der Kasse und beim Auf-und Abbau, sowie unseren Verwandten und Freunden, die es überhaupt erst ermöglicht haben, dass wir uns so intensiv vorbereiten konnten.

Zuletzt gilt unser Dank aber vor allem dem wundervollen Publikum, das sich offen auf so eine ungewöhnliche Darstellungsform eines Requiems eingelassen hat! Wir hoffen unsere Inszinierung hat inspiriert und (neue) bewegende Höreindrücke, Sichtweisen und Denkanstöße ermöglicht!

 

Nun verabschieden wir uns für's Erste einmal in eine Sommerpause und freuen uns auf die ab Herbst folgenden Projekte.

02.05.2017

"Wie, das war's schon?" Diese Frage ist wohl einigen von uns durch den Kopf gegangen als wir am Samstag beim 19. Deutschen Chorfestival in Magdeburg von der Bühne des Opernhaus abtraten. Da haben wir monatelang auf diesen Moment hingefiebert und dann ist er so schnell vorbei, dass man ihn kaum wahrgenommen hat. - Wie immer, wenn etwas riesigen Spaß macht.

Wir sind jedenfalls sehr glücklich über eine aus unserer Sicht sehr gelungene Aufführung. Und auch dem Publikum scheint die szenische Inszenierung des Deutschen Requiems von Lars Scheibner und Mareik Franz sehr gefallen zu haben. Wurden wir doch mehrfach gefragt, ob wir ausgebildete Sänger und Profis seien, oder wurde kritischen Stimmen ("Weiß die eigentlich, was sie tut?") doch von anderen Zuschauern, wie uns berichtet wurde, sofort rigoros widersprochen ("Ja, die ist 34, die weiß, was sie tut!").

Es hat also geklappt. Die szenische Interpretation ermöglicht eine (neue) Auseinandersetzung mit Brahms Meisterwerk. Und so kann man am Ende vielleicht einfach aus der Werkeinführung im Programmheft des Festivals zitieren:

"Muss das denn sein? Braucht die Musik das? [...] 'Nein!'  "

Aber vielleicht bringt eine Inszenierung einen Mehrgewinn.

"Die Antwort auf diese Frage kann natürlich kein klares 'Ja' sein, sondern müsste [...] lauten: 'Es kann!'.

Vielleicht spricht mich die Inszeniereung nicht an, vielleicht habe ich andere Assoziationen zu der Musik, vielleicht will ich mich nicht darauf einlassen ... vielleicht ...

Aber vielleicht ist es nur ein Moment, der mich auf einmal verstehen lässt, der mich erschüttert, der mich bestärkt oder der mich tröstet."

Für viele im Publikum gab es wohl diesen einen Moment.

 

Und damit Sie sich auch in der Region Osnabrück ein neues Bild vom Deutschen Requiem machen können und vielleicht diesen einen Moment finden, führen wir das Werk am 19. Mai um 20 Uhr und am 20. Mai um 17:30 Uhr und 20:30 Uhr in der Ehemaligen Kirche in Hagen a.T.W. auf.

Foto: Torsten Jütte

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